Antijagdtraining im Tullnerfeld: Reh, Hase & Feldhamster — so bleibt der Rückruf stabil
Reh am Feldrand, Hase im Löss-Hohlweg, Feldhamster in der Ackerfurche: Im Tullnerfeld und am Wagram lauern echte Jagdreize. Dieser Ratgeber zeigt, wie du Jagdverhalten als Verhaltenskette verstehst und den Rückruf mit reizspezifischer Impulskontrolle und Beuteersatz stabil hältst — gewaltfrei, ohne Strafgeräte.
Kurz & knapp
Antijagdtraining macht den Rückruf stabil, indem es das Jagen als Verhaltenskette (Wittern, Fixieren, Anschleichen, Hetzen, Packen) unterbricht — und zwar möglichst früh, bevor der Hund im Reiz gefangen ist. Statt das Jagen zu verbieten, üben wir reizspezifische Impulskontrolle mit viel Abstand zum Auslöser und bieten einen Beuteersatz an, meist das Dummy. Im Tullnerfeld beginnst du dafür weit weg vom Feldrand, an lockerer Schleppleine und gut sitzendem Y-Geschirr, und verkürzt den Abstand erst, wenn dein Hund auch bei Reh, Hase oder aufsteigendem Feldhamster zuverlässig zu dir zurückkommt. Strafgeräte wie Sprühhalsbänder oder Teletakt brauchst du dafür nicht.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Jagen ist keine Ungezogenheit, sondern eine belohnende Verhaltenskette — der Rückruf muss früh in dieser Kette greifen, nicht erst beim Hetzen.
- Reizspezifische Impulskontrolle bedeutet: mit viel Abstand zum Reh, Hase oder Feldhamster starten und den Abstand nur langsam verringern.
- Beuteersatz statt Verbot: Das Dummy gibt dem Jagdbedürfnis ein legales Ventil und macht dich als Halter zur besten Beutequelle.
- Y-Geschirr und lange Schleppleine geben Sicherheit, ohne den Hund zu bestrafen — kein Würger, kein Stachel, kein Leinenruck.
- Kurze, häufige Übungseinheiten wirken besser als seltene lange Sessions — Regelmäßigkeit schlägt Intensität.
- Traktoren, Weinlese am Wagram und Wild am Feldrand sind planbare Trainingskulissen — genau dort, wo dein Alltag stattfindet, kommen wir zu dir.
Es ist ein Bild, das im Bezirk Tulln fast jeder Hundehalter kennt: Ihr geht einen Feldweg entlang, links die weite Ebene des Tullnerfelds, rechts ein Löss-Hohlweg hinauf zum Wagram — und plötzlich äst ein Reh am Feldrand oder ein Hase schnellt aus der Ackerfurche. Der Hund erstarrt, der Kopf geht hoch, die Leine strafft sich. In diesem Moment entscheidet sich, ob euer Rückruf hält oder nicht.
Die gute Nachricht: Ein stabiler Rückruf trotz Reh, Hase und Feldhamster ist kein Glücksfall und kein Ergebnis von Strenge. Er ist das Ergebnis von gutem, gewaltfreiem Training, das genau dort ansetzt, wo euer Alltag stattfindet. Und weil wir eine mobile Hundeschule sind, üben wir das nicht auf einem fremden Übungsplatz, sondern auf euren Wegen — im Tullnerfeld, am Wagram, entlang der Donau.
Warum dein Hund jagt — Jagen ist eine Verhaltenskette
Der wichtigste Denkfehler beim Antijagdtraining ist die Annahme, Jagen sei Ungehorsam. Das stimmt nicht. Jagen ist tief im Nervensystem des Hundes verankert und läuft in einer festen Reihenfolge ab, die man Jagdverhaltenskette nennt. Jedes Glied dieser Kette ist für den Hund an sich schon belohnend — er braucht am Ende gar keinen Fang, um Befriedigung zu spüren.
- 1Orientieren und Wittern — der Hund nimmt Witterung oder Bewegung wahr, der Kopf geht hoch.
- 2Fixieren — er heftet den Blick auf den Reiz, der Körper wird still und angespannt.
- 3Anschleichen / Vorstehen — die Körperhaltung senkt sich, der Hund pirscht.
- 4Hetzen — er sprintet los, jetzt ist er kaum noch ansprechbar.
- 5Packen, Töten, Zerlegen, Fressen — die Endglieder, die im Alltag zum Glück selten erreicht werden.
Für dein Training ist entscheidend: Je weiter hinten in der Kette dein Hund ist, desto schwerer erreichst du ihn. Beim Hetzen ist das Belohnungssystem im Gehirn bereits geflutet — ein Rückruf konkurriert dann mit einem der stärksten Verstärker, den ein Hund kennt. Deshalb setzt gutes Antijagdtraining früh an: beim Wittern und Fixieren, nicht erst, wenn der Hund schon rennt.
Der Kernsatz zum Rückruf
Ein zuverlässiger Rückruf ist kein Notbremse-Kommando für den rennenden Hund. Er ist ein früh trainiertes Signal, das den Hund aus dem Fixieren herausholt, bevor die Kette überhaupt Fahrt aufnimmt. Wer erst beim Hetzen ruft, kommt fast immer zu spät.
Reizspezifische Impulskontrolle: Abstand ist dein wichtigstes Werkzeug
Impulskontrolle heißt nicht, dass dein Hund seine Bedürfnisse unterdrücken soll. Es heißt, dass er lernt, einen Moment innezuhalten und eine Alternative zu wählen — freiwillig. Damit das gelingt, muss der Reiz klein genug sein, dass der Hund überhaupt denken kann. Ein Reh in 15 Metern ist für die meisten Hunde zu groß. Dasselbe Reh in 150 Metern ist oft trainierbar.
Genau das meint reizspezifisch: Jagdreize sind nicht gleich Jagdreize. Ein aufsteigender Feldhamster oder ein flüchtender Hase löst eine viel schnellere, heftigere Reaktion aus als ein ruhig äsendes Reh in der Ferne, weil plötzliche Bewegung die Hetz-Sequenz direkt anspringt. Deshalb ordnen wir gemeinsam, welche Reize deinen Hund wie stark ansprechen, und bauen für jeden eine eigene kleine Übungstreppe.
| Jagdreiz im Tullnerfeld | typische Reaktion | Trainings-Startabstand |
|---|---|---|
| Reh, ruhig äsend am Feldrand | langes Fixieren, hohe Erregung | groß — oft 100 m und mehr |
| Hase, flüchtend aus der Furche | sofortiges Hetzen, kaum ansprechbar | sehr groß, anfangs nur an der Schleppleine |
| Feldhamster / Maus in der Ackerfurche | Buddeln, Fixieren auf den Boden | mittel, viel Bodenarbeit nötig |
| Vögel, die am Wagram auffliegen | kurzer Sprint-Impuls, meist schnell vorbei | mittel |
| Traktor / Erntemaschine | Nachlaufen auf Bewegung, Lärm-Erregung | groß, mit Deckung üben |
Das sagt die Wissenschaft
Diese Untersuchung zeigt, dass Hunde sehr wohl zu Selbstkontrolle und zum Aufschieben einer Belohnung fähig sind — es hängt aber stark davon ab, wie das Training aufgebaut ist und welche Belohnung lockt. Für dein Antijagdtraining heißt das: Impulskontrolle ist trainierbar, aber nur, wenn der Reiz klein genug bleibt und die Alternative attraktiv genug ist. Genau deshalb arbeiten wir mit Abstand und mit hochwertigem Beuteersatz.
Beleg: Brucks et al. (2017) · Measures of Dogs' Inhibitory Control Abilities Do Not Correlate across Tasks, Frontiers in Psychology (2017).
Beuteersatz statt Verbot: das Dummy als legales Jagdventil
Ein Bedürfnis, das man nur verbietet, verschwindet nicht — es sucht sich ein Ventil. Genau hier liegt der Denkfehler vieler klassischer Antijagd-Ansätze: Sie wollen das Jagen abstellen, statt es umzulenken. Wir gehen den anderen Weg. Wir geben dem Jagdbedürfnis einen legalen Kanal, über den du die Kontrolle hast — meist über das Dummy.
Beim Dummytraining darf dein Hund die Jagdkette in kontrollierter Form ausleben: suchen, fixieren, anlaufen, packen, bringen. Nur zeigt der Reiz jetzt nicht ins Feld, sondern zu dir. Du wirst zur besten Beutequelle, die dein Hund kennt. Das nimmt Druck vom Feldrand und macht den Rückruf ganz nebenbei stärker, weil Zurückkommen plötzlich der Anfang von etwas Aufregendem ist — nicht das Ende. Mehr dazu findest du in unserem Dummytraining.
So wird das Dummy zum Jagd-Ersatz
Baue das Dummy erst weit weg von echten Reizen auf, in ruhiger Umgebung. Halte es lebendig: kurze Würfe, versteckte Suchen, Bewegung. Wenn dein Hund das Dummy liebt, wird es später zum stärksten Argument gegen den Hasen — weil es die verlässlichere, immer verfügbare Beute ist.
Der Stufenplan: vom sicheren Abstand bis an den Feldrand
Antijagdtraining ist Etappenarbeit. Wir bauen euch eine Treppe, auf der jede Stufe erst dann bestiegen wird, wenn die darunter wirklich sitzt. Ungefähr so sieht der Weg aus:
- 1Stufe 1 — Basis ohne Ablenkung: Rückruf, Umorientierung und ein Markersignal zuhause und im Garten aufbauen, komplett reizfrei.
- 2Stufe 2 — Beuteersatz etablieren: Das Dummy wird zum Lieblingsspiel, die Umorientierung zu dir wird zur Gewohnheit.
- 3Stufe 3 — großer Abstand zum Reiz: In der Tullnerfeld-Ebene mit weiter Sicht üben, wo du Reh oder Hase schon von Ferne siehst — an der Schleppleine, mit so viel Abstand, dass dein Hund ansprechbar bleibt.
- 4Stufe 4 — Abstand verkürzen: Meter für Meter näher, immer nur so weit, wie der Rückruf hält. Ein Rückschritt bei Rückschlag ist normal, kein Versagen.
- 5Stufe 5 — Alltagsreize einbauen: Traktoren, Weinlese-Betrieb am Wagram, Radfahrer am Donauradweg — die echten Kulissen, in denen der Rückruf am Ende sitzen muss.
- 6Stufe 6 — kontrollierte Freiheit: Erst wenn die Kette zuverlässig unterbrochen wird, wird die Schleppleine schrittweise überflüssig.
Warum die weite Ebene und die Löss-Hohlwege sich so gut eignen? In der offenen Fläche des Tullnerfelds siehst du Wild früh und kannst den Abstand steuern. In den Wagram-Hohlwegen ist die Sicht enger — die nutzen wir bewusst als Steigerung, wenn die Ebene schon gut läuft. So bekommt jede Landschaft ihre Rolle im Plan. Wenn ihr rund um Kirchberg am Wagram unterwegs seid, sind genau diese Hohlwege und Weinterrassen unsere Trainingskulisse.
Das sagt die Wissenschaft
Diese Arbeit an Arbeitshunden zeigt, dass die Häufigkeit der Trainingseinheiten den Lernerfolg stärker beeinflusst als deren Länge — häufiges, kürzeres Üben schlägt seltene, lange Sessions. Für dich heißt das: Fünf Minuten Rückruf und Umorientierung auf jeder Gassirunde bringen mehr als ein einziges langes Training am Wochenende. Antijagdtraining lebt von der Wiederholung im Alltag.
Beleg: Demant et al. (2011) · The effect of frequency and duration of training sessions on acquisition and long-term memory in dogs, Applied Animal Behaviour Science (2011).
Ausrüstung: Y-Geschirr und Schleppleine — kein Strafgerät
Sicherheit ist beim Antijagdtraining nicht verhandelbar, denn ein Hund, der ins Wild rennt, gefährdet sich, das Wild und im schlimmsten Fall den Straßenverkehr. Deshalb arbeiten wir in der gesamten Aufbauphase mit einer langen Schleppleine an einem gut sitzenden Y-Geschirr. Das Geschirr verteilt den Zug auf die Brust und lässt die Schulter frei, falls der Hund doch einmal in die Leine läuft — anders als ein Halsband, das genau im falschen Moment auf Kehle und Wirbelsäule wirkt.
Warum keine Strafgeräte
Sprühhalsbänder, Teletakt oder Erziehungsgeräte, die Schreck, Schmerz oder Strom einsetzen, haben im gewaltfreien Antijagdtraining nichts verloren. Sie unterdrücken bestenfalls das sichtbare Verhalten, lösen aber Angst und Stress aus und können die Erregung sogar mit dem Reiz verknüpfen — der Hund verbindet dann Reh oder Hase mit Schmerz und wird nervöser statt souveräner. Wir setzen weder Leinenruck noch Schreckreize ein.
Das sagt die Wissenschaft
In dieser kontrollierten Studie wurde Training mit elektronischem Reizhalsband gegen Training mit Fokus auf positiver Verstärkung verglichen — und die belohnungsbasierte Gruppe war beim Rückruf mindestens ebenso erfolgreich, ohne die Nebenwirkungen der aversiven Methode. Das ist der wissenschaftliche Beleg dafür, dass du für einen stabilen Rückruf kein Strafgerät brauchst. Gewaltfrei ist hier nicht nur die freundlichere, sondern auch die mindestens gleich wirksame Wahl.
Beleg: China, Mills & Cooper (2020) · Efficacy of Dog Training With and Without Remote Electronic Collars vs. a Focus on Positive Reinforcement, Frontiers in Veterinary Science (2020).
Dieses Vorgehen entspricht unserem LIFE-Modell: am wenigsten einschränkend, funktional wirksam, mit Wahlfreiheit für den Hund. Wir suchen immer den Weg, der das Ziel erreicht und dem Hund dabei die Entscheidung lässt — statt ihn über Druck in eine Richtung zu zwingen.
Dein Hund jagt nicht, um dich zu ärgern — er jagt, weil es sich für ihn richtig anfühlt. Unsere Aufgabe ist es nicht, ihm das zu verbieten, sondern ihm eine bessere Beute anzubieten und ihm zu zeigen, dass Zurückkommen die klügere Entscheidung ist.
Regionale Reize meistern: Traktoren, Wild und die Weinlese am Wagram
Das Tullnerfeld ist Agrarland, und der Wagram lebt vom Wein. Für dein Training ist das ein Geschenk, denn hier findest du planbare, wiederkehrende Reize direkt vor der Haustür:
- Traktoren und Erntemaschinen: Große, laute Bewegung spricht bei vielen Hunden den Nachlauf-Impuls an. Wir üben mit Deckung und Abstand, bis der Hund die Maschine als langweiligen Hintergrund abspeichert.
- Wild am Feldrand: In der Dämmerung stehen Rehe verlässlich an denselben Übergängen. Diese Vorhersehbarkeit nutzen wir — du weißt, wo der Reiz kommt, und kannst den Abstand vorher wählen.
- Weinlese am Wagram: Im Spätsommer und Herbst herrscht in den Kellergassen und Hohlwegen Betrieb — Menschen, Fahrzeuge, Traubenkisten. Ein perfektes Realsetting für die oberen Stufen des Plans.
- Feldhamster und Mäuse: Der Boden selbst wird zum Reiz. Hier hilft mehr Nasenarbeit und Suchspiel, damit der Hund seine Nase legal auslasten darf.
Weil wir mobil arbeiten, üben wir genau in diesen Situationen — nicht in ihrer Simulation. Das ist der ganze Sinn einer Hundeschule, die zu dir kommt: Dein Hund zieht nicht am Übungsplatz zum Reh, sondern auf eurer Gassirunde am Feldrand. Also trainieren wir dort.
Auch für Tierschutzhunde, ängstliche Hunde und Spätstarter
Nicht jeder jagende Hund ist ein selbstbewusster Sprinter. Manche Tierschutzhunde haben auf der Straße gelernt, dass Jagen Überleben bedeutet, und tragen das mit sich. Ängstliche Hunde kippen bei einem plötzlichen Reiz schnell in Überforderung. Und Spätstarter, bei denen das Thema erst spät auffällt, brauchen oft besonders viel Struktur. Für sie alle gilt: kein Druck, mehr Zeit, kleinere Schritte, mehr Sicherheit im eigenen Tempo. Katrins eigener Hund Garry, ein sensibler Tierschutzhund, ist ihr täglicher Lehrmeister genau in diesen Themen.
Der beste Zeitpunkt, um dem Jagen zuvorzukommen, ist übrigens die Jugend. Wenn dein Hund noch jung ist, lohnt sich der Blick auf unseren Junghundekurs — dort legen wir die Basis für Impulskontrolle und Rückruf, bevor das Jagen zur festen Gewohnheit wird.
Lass uns euren Rückruf gemeinsam stabil machen
Wir kommen zu dir ins Tullnerfeld, an den Wagram oder an die Donau und bauen mit euch einen Antijagd-Plan, der zu deinem Hund und euren Wegen passt. Ruf einfach an oder schreib uns — Erstgespräch mit Anamnese und individuellem Trainingsplan: 175 €.
Häufige Fehler beim Antijagdtraining
- Zu nah starten: Der häufigste Fehler. Wenn der Hund schon fixiert, ist der Abstand zu klein — geh zurück, bis er wieder ansprechbar ist.
- Erst beim Hetzen rufen: Der Rückruf muss beim Wittern greifen, nicht wenn der Hund längst rennt.
- Nur verbieten: Ohne Beuteersatz bleibt das Bedürfnis und sucht sich ein anderes Ventil.
- Zu selten üben: Ein langes Wochenendtraining ersetzt keine kurzen täglichen Wiederholungen.
- Strafgeräte einsetzen: Sie verknüpfen den Reiz mit Angst und machen das Problem oft größer.
Willenskraft-Netzwerk
Die Hundeschule Willenskraft Donauregion ist der regionale Standort der Hundeschule Willenskraft & Akademie. Mehr über den gewaltfreien, wissenschaftsbasierten Ansatz und das gesamte Team findest du auf willenskraft.co.at.
Fazit
Ein stabiler Rückruf trotz Reh, Hase und Feldhamster ist machbar — wenn du das Jagen als Verhaltenskette verstehst, früh eingreifst, mit viel Abstand arbeitest und deinem Hund über das Dummy einen Beuteersatz gibst. Gewaltfrei, ohne Strafgeräte, an Y-Geschirr und Schleppleine. Wir bauen diesen Plan gemeinsam mit euch auf, direkt auf euren Wegen im Tullnerfeld und am Wagram. Ruf uns an unter +43 664 5322221 oder frag online einen Termin an — wir kommen zu dir.
Häufige Fragen.

Über die Autorin
Katrin Ladler
Willenskraft-Hundetrainerin & Tierkommunikatorin · Donauregion
Katrin Ladler ist deine mobile Hundetrainerin für den Bezirk Tulln und die Donauregion. Als Willenskraft-ausgebildete Trainerin und ausgebildete Tierkommunikatorin verbindet sie gewaltfreies, bedürfnisorientiertes Training nach dem LIFE-Modell mit dem feinen Blick der Tierkommunikation — und kommt zum Training direkt zu dir nach Hause. Ihr täglicher Lehrmeister ist Tierschutzhund Garry.
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